Kehre mit Lydia Courteille nach Indien zurück. Die Pariser Künstlerin und Designerin, eine große und unermüdliche Reisende, fügt ihrer Indian Song-Kollektion neue Stücke hinzu, einem Tagebuch, das aus Bildern besteht, die in Juwelen verwandelt wurden, eine Erinnerung an die Tour des französischen Schöpfers durch das große asiatische Land. Die 2022 präsentierte Kollektion wird somit mit neuen Skulpturenstücken in dem fantasievollen und vielseitigen Stil bereichert, der Lydia Courteille auszeichnet. Die Ergänzungen sind kostbar und besonders aufwendig. Ringe und Armbänder sind nicht nur von indischen Denkmälern oder Ikonen inspiriert, sondern werden mit unnachahmlicher Goldschmiedekunst verklärt.

Zwei Beispiele: der geheime Ring mit einem Sadu-Schädel (asketische Figur der hinduistischen Religion), hergestellt aus geschnitztem Lapislazuli und geschmückt mit allen möglichen farbigen Edelsteinen: Rubin, Saphir, ausgefallener Saphir, Smaragd. Oder der überraschende Taj Mahal-Ring, inspiriert von dem in Agra gefundenen architektonischen Juwel aus der Mogulzeit, hergestellt aus 27,24 Karat Turmalin, Tsavorit, Mondstein, Rubin, Diamant, rosa Saphir, Gold. Ganz zu schweigen von dem Ring in Form einer Truhe mit einem Geheimnis, hergestellt mit einem geschnitzten Smaragd, Saphiren und Diamanten, der geöffnet werden kann.





