Die neue Kollektion der piemontesischen Designerin ist inspiriert von der Idee des Reisens und der Faszination großer amerikanischer Trucks.
Jahrelang entwarf sie in Valenza Schmuckkollektionen für Marken wie Louis Vuitton, Gucci, Asprey, de Grisogono, De Beers, Tiffany, Bulgari und amerikanische Unternehmen wie Bailey, Banks & Biddle, Mayors und JLG. Dann hängte Francesca Villa die Segel. Doch nicht mit dem Schmuck: Sie beschloss, Schmuck für sich selbst unter ihrem eigenen Label zu kreieren. Nach vielen Reisen und Umzügen kehrte sie in das kleine Dorf Solonghello bei Valenza zurück. Fernab vom Lärm der Großstädte und doch so nah an der Welt. Francesca Villas Spezialität ist das Reisen. Ihre Leidenschaft fürs Reisen spiegelt sich auch in der Kollektion „Unterwegs“ wider: einzigartige Broschen und Halsketten in limitierter Auflage mit Truck-Motiven. Die Designerin ließ sich von Objekten der Popkultur inspirieren, die mit dem Konzept der Bewegungsfreiheit und der Mythologie des amerikanischen Roadtrips verbunden sind. Die Broschen sind aus 18-karätigem Gold mit Titan, Halbedelsteinen, Emaille und Details aus Diamanten und farbigen Edelsteinen gefertigt.

Man könnte sagen, dass die Designerin in der Gegenwart mit Juwelen wie ihren Juwelen wie Sphären und Dreiecken lebt und in der Vergangenheit mit dem Objekt Trouvé einzigartige Stücke, die für die Geschichte, die sie mitbringen, wertvoll werden. „Ich erkenne diese Fragmente ihrer evokativen Kraft, denn ein Objekt bezieht sich immer auf ein Subjekt, auf uns, auf unsere verlorene und wiederentdeckte Zeit“, ist seine Philosophie. „Aus der Verbindung von objéts trouvés und kostbaren Materialien, durch die geschickte Arbeit italienischer Goldschmiede, entsteht und entwickelt sich das Juwel, das ich mir ausgedacht habe, eine unerwartete Verbindung weit entfernter Welten, aus deren Vereinigung ein unwiederholbares Objekt hervorgeht, das seiner Einzigartigkeit macht einen absoluten Wert“.



