Gucci kehrt zu seinen Wurzeln zurück: der florentinischen Reittradition, der Welt des Meeres und dem italienischen Garten. Drei Inspirationsquellen für die Labyrinthe Haute Joaillerie-Kollektion. Suchen Sie nicht lange nach dem Ausgang: Guccis Labyrinthe sind ein wahres Vergnügen, aber ohne ein großes Budget schwer zu durchqueren. Die Schmuckstücke sind einzigartig und mit großen, wunderschönen und sehr teuren Edelsteinen gefertigt. Ergänzt wird dies durch die vielen Arbeitsstunden, die für die Fortsetzung der im Vorjahr vorgestellten Version von Labyrinths aus dem Jahr 2025 erforderlich waren.

Die Leidenschaft des Hauses für das Meer spiegelt sich in Schmuckstücken wider, die die klassische Schiffskette verwenden – eine häufige Wahl von Gucci. Ein Beispiel dafür ist das regenbogenfarbene Halsketten- und Armband-Set, bestehend aus Hunderten von Rubinen, Tsavoriten und Saphiren in Blau, Orange, Rosa und Gelb. Das Horsebit ist ein weiteres Objekt, das Gucci in Schmuckstück und Designmotiv verwandelt hat. Beispiele hierfür sind die Ohrstecker, die mit zwei 1,62-karätigen Rubinen, Tsavoriten und Diamanten verziert sind.

Zu den auffälligsten Stücken der Kollektion zählt eine Halskette, die an einen in einem Labyrinth versteckten Brunnen erinnert und mit Diamanten, einem 24,75-karätigen Tansanit und einem 5,94-karätigen Paraiba-Turmalin besetzt ist. Auch ein Ring mit einem 6,02-karätigen brasilianischen Aquamarin, zwei Paraiba-Turmalinen und diamantenen Blütenblättern, die an eine Rose erinnern, ist ein beeindruckendes Schmuckstück. Und wo ist das Labyrinth? Es wird durch Schmuckstücke repräsentiert, die von italienischen Gärten inspiriert sind, wo Hecken oft einen Weg mit einem schwierigen Fluchtweg bildeten. Es ist schwierig, das Konzept auf Schmuckstücke wie die Halskette mit einem brasilianischen Aquamarin im Achteckschliff von 52,86 Karat, einer Diamantkette, die mit einem zarten Makramee aus Diamanten verziert ist, und einem Tansanit im Ovalschliff von 30 Karat zu übertragen.


