Piaget erneuert seine traditionsreiche Possession-Kollektion mit Schmuckstücken, die mit dem Design des Kreises spielen.
Ein neues Kapitel in der Geschichte der Piaget Possession-Kollektion beginnt. Die 1990 eingeführte Kollektion präsentiert sich als eleganter Schmuck, der sich dennoch für jeden Tag eignet. Ihr charakteristisches Merkmal waren von Anfang an die drehbaren und interaktiven Elemente: Kreise, die sich bewegen lassen und so zum Fingerspielzeug werden, sowie die Anlehnung an das Konzept von Schmuck als Amulett. Im Laufe der Zeit wurde die Possession-Kollektion weiterentwickelt und neue Goldschmiedetechniken wurden angewendet, wie beispielsweise die Fassung (mit Diamanten oder einer Batiktechnik, die farbige Steine zu einem kostbaren und einzigartigen Regenbogen formt). Oder das mittlerweile ikonische Dekor-Palace-Motiv, das erstmals 1961 vorgestellt wurde und von der Guilloche-Gravur in der Uhrmacherei inspiriert ist. Es handelt sich um eine aufwendige, handgravierte Textur, die Gold in eine detailreiche Leinwand verwandelt. Jede Linie trägt die Signatur des jeweiligen Kunsthandwerkers.

Auch 2025 steht Decor Palace im Mittelpunkt – mit einer neuen Interpretation des Schmucks, diesmal geprägt von einer runden, flachen Ästhetik. Diese verweist zugleich auf Piagets Wurzeln in der Uhrmacherei. Die neuen Kreationen sind in den Größen klein, mittel und groß erhältlich und umfassen zwei kleinere Anhänger mit dem eingravierten Decor Palace-Logo in Rosé- oder Weißgold. Jeder Anhänger ist mit einem Brillanten besetzt, der zwischen skulpturalen Fassungen eingefasst ist und mit einem passenden Armband kombiniert wird. Die mittelgroßen Anhänger bestechen durch Kontraste: Hochglanzpoliertes Gold oder Diamanten treffen auf die typischen Decor Palace-Texturen und werden durch einen Diamantring ergänzt. Ein größerer Anhänger, verziert mit weiteren Diamanten und einer Palmengliederkette, unterstreicht die Eleganz des Schmucks.

Roségoldene Ohrringe mit Diamanten und Decor Palace-Details runden die Kollektion ab und verleihen dem Körper eine sanfte Note. Im Zentrum der neuen Schmuckstücke steht das Prunkstück: eine Talisman-Halskette, die Piagets „Extraleganza“-Geist verkörpert. Sie besteht aus acht Karat Diamanten, die in einer kunstvollen Komposition handgefertigter Medaillons gefasst sind und durch ein raffiniertes Spiel von Formen und Gliedern bestechen. Diese Philosophie prägt Piaget seit 1874 und definiert bis heute das Erbe des Hauses, das seit den späten 1950er-Jahren als „Haus des Goldes“ bekannt ist.




