Stefania Lucchetta, orecchini a pendente in poliammide

Die 3D-Juwelen der Zukunft

Unveröffentlichte Bilder der Ausstellung Rund um die Zukunft, neue Materialien und neue Technologien für Schmuck. Die Ausstellung wurde anlässlich des Fuorisalone del mobile in Mailand in den Räumlichkeiten der Libreria della moda organisiert. Ziel: Der Öffentlichkeit zeigen, was mit neuen Technologien erreicht werden kann, angefangen beim 3D-Druck, aber nicht nur. Italien, wo sich die Fertigung Hand in Hand mit Fantasie und Kreativität entwickelt, wo handwerkliche Aktivitäten noch immer florieren, wo Design und Schmuck bis hin zum Vorbild entwickelt werden, ist in einer hervorragenden Position, um seine Tradition der Exzellenz im Schmuckbereich fortzusetzen. Im Vergleich zu den Kreationen hoher Goldschmiede sind Schmuckstücke aus Kunststoff oder Metall natürlich noch schlicht. Doch die Formen und Modelle, die Sie auf diesen Bildern sehen, geben einen Eindruck davon, welche technologischen Entwicklungen bei der Herstellung von Schmuck angewendet werden könnten. Während beispielsweise die ersten 3D-Schmuckstücke nur aus Polymeren, also einem Kunststoff, hergestellt wurden, können sie heute auch aus Metall hergestellt werden, mit speziellen Materialien, die nach der Behandlung im Drucker erstarren. Eine Zukunft, die es noch zu entdecken gilt. Und natürlich zum Tragen.

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