Die Verbindung zwischen Schmuck und Kunst ist die unauflöslichste: Skulptur war schon immer die Schwester der Designer. Wie diese Bilder zeigen: Es handelt sich um kleine Werke, die kaum kommerziell erhältlich sind, die aber einfach bewundert und vielleicht, seien wir ehrlich, sogar kopiert werden können. Andrée Putman etwa entwarf Silberringe und Armbänder für Christofle, der Italiener Gaetano Pesce dicke Plastikringe so groß wie Lakritzrollen. Matali Crasset entwarf drei Anhänger für Le Buisson und der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer schuf 2011 sein erstes Schmuckwerk: Flor, ein Armband aus 18 Karat Gold und Diamanten, hergestellt vom tugendhaften brasilianischen Juwelier H. Stern.
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