Die Mailänder Marke Antonini lässt ihre 1990 erstmals präsentierte Schmuckkollektion in einer aktualisierten Version wieder aufleben.
Sidi Bou Said ist eine Stadt im Norden Tunesiens, die für ihre lebendige Architektur in Blau und Weiß bekannt ist. Sie gilt nach wie vor als Künstlerstadt: Hier lebten und arbeiteten europäische Künstler wie Paul Klee, Gustave-Henri Jossot, August Macke, Saro Lo Turco und Louis Moillet sowie tunesische Künstler der École de Tunis (Malerschule von Tunis) wie Yahia Turki, Brahim Dhahak und Ammar Farhat. Auch der Designer Sergio Antonini lebte einige Jahre in dieser Künstlergemeinschaft. Die Stadt inspirierte die 1990 erstmals erschienene Sidi Bou Said Kollektion.

Antonini Milano präsentiert nun eine Neuauflage der Schmucklinie. Die Kollektion greift dabei auf Designs aus dem Firmenarchiv zurück und erweitert sie um einen neuen Ring. Schlichte, subtile Linien, wie die Strahlen des mediterranen Lichts in dieser tunesischen Stadt. Und ovale Formen wie die berühmten Stadttore. Die Kollektion ist leicht und vielseitig und spiegelt den zeitgenössischen Geschmack für beinahe immateriellen Schmuck wider: ein Ring, der vor allem ein Designelement ist, eine Halskette, die sich mit mehreren Ovalen überschneidet, und die passenden Ohrhänger.


