Die Schmuckstücke des italienischen Modehauses wurden mit 30 Kleidern der neuen Kollektion des indischen Labels Vaishali S kombiniert.
Sicis Jewels präsentierte Schmuck auf den Pariser Haute-Couture-Schauen. Das italienische Modehaus war offizieller Schmuckpartner der neuen Kollektion von Vaishali S, einem indischen Haute-Couture-Label, das an der Pariser Haute-Couture-Woche Herbst/Winter 2026/27 teilnahm. Dreißig Kleider wurden auf dem Laufsteg mit den edelsten Schmuckstücken von Sicis Jewels kombiniert. Die Kleider wurden vollständig in Handarbeit auf indischen Webstühlen gefertigt und folgen vierzehn verschiedenen Webtraditionen des Subkontinents.

Die Models präsentierten eine breite Auswahl der wichtigsten Haute-Joaillerie-Kollektionen von Sicis: Inspiriert von der Welt der Blumen (die brandneuen Kollektionen Botanica und Daisy and Iris), der Tierwelt (Anemone, Quetzal, Damisa Ice und Papillon) und filigranen geometrischen Formen (Losangé, Icon, Arabesque und Tela) bis hin zu Kreationen, die dem Kosmos gewidmet sind (Nebulosa und Saturno). Halsketten, Ringe, Armbänder und Ohrringe werden von Sicis Jewels aus Gold, Edelsteinen und in der traditionellen Mikromosaik-Technik gefertigt.

Die dreißig Looks der Designerin Vaishali Shadangule reichen von archaischen, geschlossenen Formen bis hin zu Motiven in voller Blüte. Die Farbpalette umfasst Steingrau, Asche und das tiefe Grün einer geschlossenen Knospe sowie Karminrot, Amethyst, Pfauenblau und Saphirblau. Die in der Modenschau präsentierte Abfolge der Kleidungsstücke begann mit Beej (dem versiegelten Samen) und schritt bis zu Mukti (der vollen Blüte) fort, wobei Swayamprabha, die selbstleuchtende Göttin, im Zentrum dominierte. Shadangules patentierte Technik verwandelt handgewebte Stoffe in dreidimensionale, skulpturale Formen: Mieder, die an botanische Architektur erinnern, plissierte Silhouetten, die im Moment des Entfaltens eingefangen sind, und bestickte Oberflächen, die eher spontan gewachsen als aufgesetzt wirken.


