Die neuesten High-End-Schmuckstücke des indischen Hauses mit Smaragden, Rubinen und Diamanten.
Die Luxusmarke Nigaam wurde 2012 gegründet. Die Schmuckstücke zeichnen sich durch eine Fülle an Edelsteinen aus, die oft im traditionellen indischen Stil geschliffen werden. Sie spiegeln die altehrwürdige Tradition indischen Schmucks sowie byzantinische Ikonen, islamische Teppiche und sogar chinesische Handwerkskunst wider. Nigaam-Schmuck ist mittlerweile in rund sechzig Geschäften in ganz Asien, insbesondere in China, und in den USA erhältlich.

Die Geschichte von Nigaam reicht bis in die 1970er und 1980er Jahre zurück, als die Familie Nigam in Jaipurs berühmtem Johri-Basar-Viertel ein kleines Handwerksunternehmen gründete, das sich auf das Schleifen von Edelsteinen spezialisierte. Dank ihrer Expertise im Umgang mit Farbedelsteinen und der Entwicklung modernster Fertigungsverfahren wuchs das Unternehmen rasant. Zunächst etablierte sich Nigaam als bedeutender Großhändler für lose Steine für Luxusmarken und Designer weltweit. Doch mit ihrem wachsenden Ruf auf dem internationalen Markt trieb die enge Verbindung zu den Rohstoffen die Familie zu einem qualitativen Sprung.

Aus einfachen Edelsteinschleifern und -lieferanten entwickelten sie sich zu einem Design- und Produktionslabor für etablierte internationale Marken. Diese Erfahrung ermöglichte es ihnen, ihr fundiertes technisches Wissen über den Mineralienschliff mit einer anspruchsvollen Ästhetik zu verbinden. Heute entwirft die Marke Nigaam unter der Leitung von Prateek Nigam eigene Kollektionen, die sich durch eine Verschmelzung opulenter östlicher Einflüsse und zeitgenössischen westlichen Designs auszeichnen.




