Die Stella Crucis Kollektion der erschwinglichen Schmuckmarke Labile.
Nach 20 Jahren in der Modewelt, in denen sie für Marken wie Philipp Plein, Tod’s und Gucci arbeitete, gründete Elisa Lubinski das Schmucklabel Labile. Die Inhaberin, die in Fermo in der sanften Hügellandschaft der italienischen Region Marken lebt, hat sich dem erschwinglichen Schmuck verschrieben und einen Stil kreiert, der sich als unkonventionell-gotisch beschreiben lässt. Labiles Schmuck – ein Wort, das so viel wie vergänglich, flüchtig oder ephemer bedeutet – wird in traditioneller Handwerkskunst aus Silber und Bronze gefertigt.

Ein Beispiel dafür ist die neue Stella Crucis Linie, die das Motiv des Kreuzes als universelles Symbol der Spiritualität aufgreift. Neben dem Kreuz sind auch Armbänder mit eingraviertem lateinischem Gebet erhältlich. Ringe und Anhänger greifen ebenfalls auf die Ikonografie von Votivgaben zurück, mit der Darstellung von Strahlen, die sich zu einem Kreuz oder einem Totenkopf vereinen – eine Mischung aus gotischen und gegenreformationalen Einflüssen. Ein Konzept, das alles andere als vergänglich ist.



