Voller Erfolg bei der Versteigerung von rund hundert Objekten – mit Cartier im Mittelpunkt.
Die Auktion bei Dorotheum in Wien war ein voller Erfolg: Alle hundert angebotenen Stücke wurden verkauft. Die Auktion „The Art of Luxury“ endete als sogenannte „White Glove Sale“ – ein Begriff, der verwendet wird, wenn 100 % der angebotenen Lose einen Käufer finden und kein einziges Stück unverkauft bleibt. Die gesamte Cartier-Schmuckkollektion sowie 17 exklusive Hermès-Taschen aus einer bedeutenden deutschen Privatsammlung zogen Käufer aus der ganzen Welt an. Das wertvollste Stück der Live-Auktion war eine Diamantcollier mit einem unbehandelten Saphir aus Madagaskar (10,16 Karat), das für 221.000 Euro versteigert wurde (Los Nr. 40). Insgesamt erzielte die Auktion einen Erlös von fast 3 Millionen Euro – das Dreifache der Mindestschätzung.

„Es war ein Privileg, diese außergewöhnliche Sammlung zu betreuen, die über 25 Jahre hinweg zusammengetragen und nach höchsten Standards dokumentiert wurde. Die deutlichen Preissteigerungen zeigen, dass Sammler gezielt nach Stücken suchen, die neu auf den Markt kommen, von herausragender Qualität sind und von renommierten Marken stammen.“
Philipp Demeter, Leiter der Schmuckabteilung und Auktionator

Herausragende Ergebnisse – ebenfalls bei Stücken von Cartier – wurden zudem mit einem Ring mit einem unbehandelten vietnamesischen Rubin (5,50 Karat; Los Nr. 12, 202.500 Euro) sowie einem Ring mit einem gelben Diamanten (7,02 Karat; Los Nr. 60, 201.500 Euro) erzielt. Ein Armband aus der Kollektion Panthère wurde für 169.000 Euro verkauft. Alle angebotenen Hermès-Taschen fanden neue Besitzer. Besonders hervorzuheben sind dabei eine Birkin Sac de Voyage 55 sowie eine Birkin 30, die beide für 44.200 Euro verkauft wurden.

