Der neue geometrische Schmuck von José María Goñi, dem Gründer des kleinen Modehauses JMG.
José María Goñi ist der Gründer des kleinen Modehauses JMG und zählt zu den originellsten Schmuckdesignern. Seine Ästhetik ist auch von seinen familiären Wurzeln geprägt. Der gebürtige Chilene absolvierte sein Studium der Bekleidungs- und Textilherstellung an der Universität Palermo in Argentinien. Anschließend studierte er Metall- und Schmuckkunst an der Sorbonne in Paris. Französisch lernte er von seiner Großmutter Harriete Hou Carrier, die halb Französin, halb Japanerin war und eine außergewöhnliche Sammlung europäischen Schmucks besaß. Sie war seine wichtigste Inspirationsquelle.

Eine weitere Verbindung zum Schmuck hat sein Großvater, der Goldminen besaß. Edelsteine und Edelmetalle sind dem Designer seit seiner Kindheit vertraut. José María Goñis größte Originalität zeigt sich jedoch in seinen Schmuckkreationen: klare Formen, kraftvolle Volumen und markante Winkel. Dies gilt auch für seine Edelsteinauswahl, wie beispielsweise den wenig bekannten Ametrinquarz, neben Tansanit und natürlich Diamanten. Seit Kurzem findet sich auch Titan in ungewöhnlichen Farbtönen wieder.




