Die Miracles-Kollektion des Schweizer Hauses wurde bei den Filmfestspielen von Cannes 2026 präsentiert.
Für Kinoliebhaber ist Kino wahrlich ein Wunder. Genauso wie der Begriff Kreativität. Chopard, seit 1997 Partner der Filmfestspiele von Cannes, vereint beides: Kino und Kreativität in der Schmuckkunst. Jedes Jahr präsentiert das Haus im Rahmen der Filmfestspiele seine Haute-Joaillerie-Kollektion, parallel zur Goldenen Palme, dem Symbol des Festivals. 2026 trägt die Kollektion den Namen Miracles. Die 79 Schmuckstücke, die Caroline Scheufele, Co-Präsidentin und künstlerische Leiterin des Schweizer Hauses, auf dem roten Teppich präsentierte, sind wahre Wunder der Haute Joaillerie – allen voran die prachtvolle Smaragd- und Diamantkette.

Oder die Halskette, die Chopard als von der Begegnung von Erde und Himmel inspiriert beschreibt: ethisch gewonnenes Weißgold (das Modehaus war das erste, das ein Edelmetall von unbestreitbarer Herkunft verwendete) umschließt einen 88-karätigen königsblauen Saphir, verziert mit Saphiren, Aquamarinen und Diamanten. Ein weiteres außergewöhnliches Schmuckstück ist die phönixförmige Brosche aus Roségold und Titan, die mit Smaragden und mehrfarbigen Saphiren besetzt ist. Und dann gibt es da noch eine Uhr, die in einem wahren Diamantenfeuerwerk erstrahlt und deren blaue Zeiger sich markant vom Zifferblatt abheben.


