Bulgari stand im Mittelpunkt der von „il Ponte Casa d’Aste“ organisierten Schmuckauktion.
Die Auktion erzielte ein positives Ergebnis mit einem Gesamterlös von über 3,5 Millionen Euro. 88 % der Lose wurden verkauft, was einem durchschnittlichen Preisanstieg von 182 % gegenüber den Schätzpreisen entspricht. Zu den bemerkenswertesten Ergebnissen zählte die elegante Brosche in Form einer Blumenvase mit einem großen Saphir-Cabochon von ca. 20 Karat, die für 126.000 Euro versteigert wurde – ein weiterer Beweis für die kreative Exzellenz und die klassische Eleganz, die Bulgari auszeichnen.

Ein weiteres begehrtes Stück war das starre Choker-Halsband „Onde“ von Marina B. aus dem Jahr 1987, einer der Erbinnen des traditionsreichen römischen Modehauses. Es unterstreicht die wachsende Beliebtheit des unverwechselbaren Stils und erzielte einen Preis von 88.200 Euro. Ebenfalls großes Interesse bei den Bietern weckte das Cartier-Armband aus Platin, verziert mit Cabochon- und Baguette-Saphiren von insgesamt 59 Karat sowie Diamanten im Altschliff, das für 60.480 Euro einen Käufer fand.

Besonders begehrt war die Demi-Parure aus Platin und Weißgold mit über 11 Karat Diamanten und rund 60 Karat Saphiren, die für 81.900 € verkauft wurde. Ein Platinring mit einem ovalen Rubin von ca. 4,50 Karat erzielte ebenfalls 81.900 €, während ein achteckiger Saphirring mit 8,65 Karat für 75.600 € den Besitzer wechselte. Unter den antiken Schmuckauktionen zog ein Anhänger, der Amor mit Fackel und Krone inmitten von Palmen und Tauben darstellt, den Blick auf sich, während sein Köcher auf dem Rücken ruht. Dieses meisterhaft aus Gold, Silber und Diamanten gefertigte Schmuckstück zeugt von der Kunstfertigkeit des Goldschmieds und begeistert das Publikum. (16.380 €)

